Stadt Bitburg nun offizielle Bewerberin um die Landesgartenschau 2022

Stadt Bitburg nun offizielle Bewerberin um die Landesgartenschau 2022

Clas Scheele (RMP Landschaftsarchitekten), Julia Becker und Armin Seiwert (Stadtverwaltung Bitburg), Bürgermeister Joachim Kandels, der Geschäftsführer der Projektgesellschaft Landesgartenschau Rheinland-Pfalz mbH, Welmar Rietmann, Kreisbeigeordneter Michael Billen und Helmut Berscheid (Kreisverwaltung) bei der Übergabe der Bewerbungsunterlagen für die Landesgartenschau 2022

Bildquelle: LGS- Gesellschaft

BITBURG. Der erste Schritt ist erfolgreich getan. Nach monatelanger, intensiver Vorbereitung übergaben Bürgermeister Joachim Kandels, Kreisbeigeordneter Michael Billen und die Verantwortlichen von Verwaltung und Planungsbüro die offizielle Bewerbung der Stadt Bitburg um die Landesgartenschau 2022 an Geschäftsführer Welmar Rietmann von der Landesgartenschaugesellschaft in Bad Kreuznach. Nun wird sich im Verfahren, das bis Ende Juni 2016 dauern wird, zeigen, ob Bitburgs Bewerbung überzeugen und sich gegen die Konkurrenzstädte Bad Kreuznach, Neuwied und Bad Neuenahr-Ahrweiler durchsetzen kann.

Mit Stolz und Vorfreude auf das Vergabeverfahren übergab Bürgermeister Kandels die Unterlagen. Er betonte zu diesem Anlass noch einmal die Einmütigkeit der Gremien von Stadt und Kreis sowie die große Leistung der Verwaltung und des Planungsbüros RMP zur Fertigstellung der umfänglichen Bewerbung. Auch die große Unterstützung der Bevölkerung aus dem gesamten Eifelkreis ist eine Säule der Bewerbung Bitburgs.

Deshalb waren alle Mitgereisten äußerst zuversichtlich, dass Bitburg den Zuschlag erhalten kann.

Der nächste Schritt wird der Besuch der Projektgesellschaft Landesgartenschau im April in Bitburg sein, wo sich die Jury-Mitglieder einen Überblick über die Gegebenheiten auf dem Housing-Gelände und der entsprechenden Infrastruktur in Bitburg machen werden.

LESERMEINUNGEN

Antwort hinterlassen

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.