Stärkere Kontrollen an Grenzen nach Anschlägen in Brüssel

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Symbolbild.

Bildquelle: Bundespolizei

TRIER. Nach den heutigen Anschlägen in Belgien kontrollieren die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Trier, unterstütz von Kräften der Bereitschaftspolizei und benachbarter Polizeipräsidien sowie in enger Abstimmung mit der Bundespolizei, verstärkt den grenznahen Raum zu Belgien und Luxemburg.

Im Einsatz befinden sich uniformierte und zivile Kräfte, die sowohl stationäre als auch mobile Kontrollen durführen werden.

Zurzeit gibt es keine konkreten Hinweise darauf, dass an den Anschlägen Beteiligte in Richtung der Bundesrepublik flüchten.

24 KOMMENTARE

  1. Wir erleben jetzt schon wieder Terroranschläge in Europa. Wieder hat es viele Menschen das Leben gekostet und
    auch viele Personen wurden verwundet.
    Dies zeigt doch auch, dass wir Bürger nicht gut von unseren Politikern, von der Staatsmacht in Deutschland und
    Europa geschützt werden.
    Es ist ziemlich einfach für Terroristen hier in Europa Anschläge zu verüben.
    Es müssen wieder unsere Grenzen richtig kontrolliert werden. Die Politik ist gefordert Maßnahmen einzuleiten
    um die Bürger Europas zu schützen. Dazu brauchen wir eine funktionierende Grenzsicherung.
    Wenn unser Politiker nicht in der Lage sind, uns zu vor Terror zu schützen, sollen Sie besser abtreten.

    • Mal ehrlich – was erwarten Sie denn von unseren Politikern? Handeln, statt Reden?
      Dass diese Anschläge passiert sind, ist aber auch nicht einfach den weitestgehend offenen Grenzen zuzuschreiben. Klar, wir können auch überall Überwachungskameras aufhängen und haufenweise Polizei und nach Möglichkeit auch noch die Soldaten hier positionieren. Das sind jedoch überwiegend fanatische und radikalisierte Landsleute, die sich von diesen kranken Ideen haben anstecken lassen. Die befinden sich schon im Land – völlig legal!

  2. Ich kann mich noch gut an die RAF-Zeit der 70er bis 90er erinnern. Was war damals los im Land. Verschärfte Grenzkontrollen und verschärfte Kontrollen im gesamten Inland. Verkehrskontrollen an jeder Ecke mit MPs und Schutzwesten. Rasterfahndungen und Hausdurchsuchungen. Im Unterschied zum IS-Terror beschränkte sich der RAF-Terror jedoch insgesamt auf meist einzelne Personen oder staatliche Einrichtungen. 30 Anschläge mit insgesamt weniger Ofer als ein IS-Anschlag.
    Die Terror-Aktionen des IS haben eine ganz andere Qualität mit dem erklärten Ziel der Zerstörung der westlichen Welt samt aller „Ungläubigen“.
    Hier ist sofortiges Sicherheits-Handeln erforderlich sonst erleben wir alle ein Massendrama.
    Im Vergleich zu damals sind die heutigen Sicherheits-Maßnahmen lächerlich – aber dafür viele Worte, als könnte man damit Wahnsinnige aufhalten.

  3. Polens Ministerpräsidentin Beata Szydlo nach den Anschlägen:

    Polen lehne es ab, „tausende von Migranten aufzunehmen, die nur hierherkommen, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern“, sagte Szydlo. Unter den Einwanderern seien „auch Terroristen“. Einige Staaten, die zum „so genannten alten Europa“ zählten, hätten dem „Zustrom von Flüchtlingen übereilt zugestimmt“, sagte Szydlo. Diese „Sorglosigkeit“ habe „die aktuellen Probleme verursacht“.

    Und genauso ist es, nur hier in Deutschland ist es ja noch viel schlimmer. Offene Grenzen, null Kontrollen und wenn man dann noch manche Politoberen inkl. unserer Madam Merkel nach solchen Anschlägen hört kommt einem das kalte Grauen hoch. Die größte Schuld an solchen Anschlägen haben die Politbonzen selbst zu verantworten, man will es ja so.

  4. „Die Terror-Aktionen des IS haben eine ganz andere Qualität mit dem erklärten Ziel der Zerstörung der westlichen Welt samt aller „Ungläubigen“. Woher haben Sie das denn? Ich habe bisher noch keine einzige eindeutige IS-Quelle, aus der so etwas verlautete. Was uns bisher als IS-Quellen angeboten wurde, sind Verlautbarungen UNSERER Medien, UNSERER Politiker, UNSERER sogenannten Terrorismusexperten und UNSERER Geheimdienste. Haben Sie bisher ein einziges Mal einen offiziellen Vertreter des sogenannten IS in unseren Medien reden hören oder zu Gesicht bekommen, der diese Aussagen bestätigte. Bisher haben wir nur vermummte Gestalten gesehen, die uns als IS-Vertreter vorgestellt wurden. Ihre Sprache konnten die meisten von uns nicht verstehen, ihre Gesichter nicht erkennen und dadurch ihre Identität auch nicht überprüfen. WEr weiß schon, wo diese Aufnahmen gemacht wurden, mit wem und von wem? Alles nicht überprüfbar. Alles aufgebaut auf Treu und Glauben, die der Medienkonsument dem Berichterstatter und dem Sender entgegenbringt.
    Das sind aber zum Teil dieselben Sender, über die sich die Pegida-Anhänger aufregen, weil sie sich selbst falsch dargestellt sehen. Das sind zum Teil dieselben Medien, über die sich der deutsche Wutbürger oder auch der AfD-Wähler und -anhänger ärgert, weil sie Unwahrheiten über sich verbreitet sehen. Das sind zum Teile dieselben Medien, in denen sich die Abgehängten der Gesellschaft als Arbeitsscheue und Arbeitsunwillige dargestellt sehen. Das sind teilweise dieselben Medien, die die Gegner der Zuwanderung in die Ecke der Rechtsextremisten und Neonazis stellen.
    Aber alles, was über Muslime oder Flüchtlinge berichtet wird in diesen Medien, nehmen diese, die selbst sich verleumdet fühlen, dann gerne als Wahrheit auf. Vielleicht wird dort ebenso ein falsches Bild vermittelt wie im eigenen Falle? Ein Bild, bei dem es nicht um die Darstellung von Wirklichkeit und Wahrheit geht sondern um das Herstellen von Stimmungen, um die Manipulation des Medienkonsumenten.
    Es liegt mir fern, den IS zu verteidigen oder in Schutz zu nehmen, um hier ganz klar dümmlichen Behauptungen oder Andeutungen vorab entgegen zu treten. Aber ich will auch nicht, dass mein Nachbar Opfer von Anfeindungen, seine Kinder Opfer von Pöbeleien werden, nur weil sie Muslime sind. Ich will nicht, dass verschiedene Gruppen unserer Gesellschaft gegeneinander aufgehetzt werden, nur weil die einen sich von den anderen glauben, bedroht fühlen zu müssen. Ich will nicht, dass aufgehetzte Bürger die Häuser ihrer Nachbarn anzünden. Ich will nicht, dass anstelle der Davidsterne an Häusern und Kleidung meiner Nachbarn, Bekannten und Freunde der Halbmond zu sehen ist als Kennzeichnung für Menschen, die ausgeschlossen sind aus unserer Gesellschaft und vielleicht sogar nach der nächsten Drehung der Hassspirale Angst um Leib und Leben haben müssen.

    Die Anschläge von Brüssel und sonst wo in der Welt sind zu verurteilen. Das ist doch so klar, dass es eigentlich nicht ausdrücklich betont werden müssen sollte. Jedoch scheint die gesellschaftliche Stimmung mittlerweile so vergiftet zu sein, dass jeder sich zuerst glaubt distanzieren zu müssen, ehe man zu Besonnenheit und Vernunft aufruft. Bleiben Sie besonnen! Lassen Sie sich nicht aufhetzen! Überprüfen Sie die Meinungen, die jetzt die Medien und Wohnzimmer überfluten, wozu sie denn gut sind. SChaffen Sie Hass und Angst oder tragen sie bei zum friedvollen Zusammenleben? Versuchen Sie zu überprüfen und zu hinterfragen, was uns an Nachrichten geliefert wird. Das ist nicht immer leicht. Aber vieles von dem, was uns angeboten wird, ist widersprüchlich. Und an diesen Bruchstellen öffnet sich der Weg zur Wahrheit.

  5. @Rüdiger Rauls
    Sie verharmlosen den IS. Wenn Sie Informationen benötigen, dann schalten Sie den Fernseher aus und beschäftigen sie sich etwas intensiver mit Twitter & Co.
    Ich habe nicht einen einzigen Asylsuchenden verdächtigt und lasse mir das nicht unterstellen.
    Aber wenn sie das Thema schonmal ansprechen, so will ich Sie daran erinnern, das im Rahmen der RAF-Abwehr Sicherheitsmaßnahmen gegenüber allen Einheimischen (mich eingeschlossen) umgesetzt wurden, und es hat sich niemand beklagt weil allen die Notwendigkeit klar war. Leider verstecken sich die IS-Schläfer nunmal eher nicht im katholischen Gebetskreis, im Männergesangsverein oder der konservativen Kleingartenanlage nebenan.

  6. Wenn ich einen Ihrer Sätze zitiert habe, dann nicht, weil ich Ihnen etwas anhängen will, sondern weil er mir bezeichnend zu sein scheint für die öffentlichen Diskussionen, die um diese Themen herum geführt werden. Aber im Gegensatz zu Ihnen unterstelle ich Ihnen nichts. Sie unterstellen aber MIR die Verharmlosung des IS. Wie kommen Sie darauf? Wo verharmlose ich ihn? Ich äußere mich nicht zu ihm oder über ihn, weil ich nur das von ihm weiß, was unsere Medien usw. über ihn verbreiten. Und woher wollen Sie denn wissen, dass ich mich nicht über twitter informiere? Sie wissen es nicht, unterstellen es mir aber und stellen einfach unbelegte Behauptungen auf.
    Was die RAF-Zeit angeht, so kann ich mich noch gut erinnern, dass es damals auch sehr viele kritische Stimmen gab über den Umgang mit den Bürgerrechten und all den Fahndungsmaßnahmen, wesentlich kritischer als heute. Es war also nicht so, wie Sie glauben machen wollen, dass „sich niemand beklagt“ hat. ES gab im sogar sehr viele Klagen und Proteste, und vor allem auch sehr viel internationale Kritik an dem Vorgehen der damaligen Bundesregierung.
    Ich weiß nicht, wo sich IS-Schläfer verstecken. Wissen Sie es? Wie viele kennen Sie denn? Woran erkennt man die denn? Haben die einen Ausweis dabei, der sie als Schläfer des IS ausweist? Und wenn Sie es so genau zu wissen vorgeben, wieso decken Sie diese dann nicht auf? Ich nehme mal an, Sie wissen nichts. Das heißt, genau so viel wie ich.

    • Sie schreiben sehr viel von Informationen, die nicht prüfbar sind, uns vielleicht vorgegaukelt werden. Logischer Rückschluss wäre, dass alles auch ganz anders sein könnte und wir alle dumm im Dunkeln tappen. Doch wer kennt dann die Wahreheit und wer sind die Strippenzieher, aus welchem Grund? Oder existieren wir alle in einer einzigen manipulierten Matrix? Die Toten von Paris, Istanbul und Brüssel scheinen jedenfalls real zu sein. Und möglicher Weise erst der Anfang. Hilft die endlose Aufzählung von Was wir nicht tun sollen die Probleme und die Bedrohung zu lösen? Sie schreiben zwar viele Sätze, aber nicht ein einziges Wort zu möglichen Lösungen oder Strategien. Am Ende werden mal wieder diejenigen die Probleme für alle beseitigen, die resolut handeln und sich dem Terror aktiv mit Taten widersetzen.

  7. @leser
    Natürlich sind die Toten von Paris, Brüssel und anderswo real. Das kann doch nur leugnen, wer hinter dem Mond lebt. Aber real ist auch, dass keiner der Attentäter jemals Aussagen machen konnte über die Hintergründe seiner Taten. Wer hat auf sie Einfluss genommen, wer ihnen Hilfestellung geleistet? Wieso konnten sie ihre Taten ausführen, obwohl doch viele von ihnen unter Beobachtung standen? Immer alles nur Pannen wie beim NSU? Wo sind diejenigen, die Anschläge geplant hatten, die dann von den Sicherheitsbehörden verhindert worden sein sollen? Wurden sie je vor Gericht gestellt, wo vor aller Öffentlichkeit der Wahrheitsgehalt der geplanten Anschläge hätte überprüft werden können? Wo sind die Beweise, die Täter und die öffentliche Auseinandersetzung darüber?
    Ja, wir tappen im Dunkeln, aber wir sind nicht dumm. Die Wahrheit liegt hinter dem, was uns öffentlich angeboten wird. Manches wird uns vielleicht vorgegaukelt. Manchmal werden wir verwirrt, nicht aus Absicht, sondern weil diejenigen, die uns aufklären sollen, selbst Verwirrte sind, die sich keinen Reim machen können auf die gesellschaftlichen Vorgänge und Erklärungen liefern, die nichts erklären. Leider können wir das alles nicht überprüfen, weil wir als Konsumenten keinen Einfluss auf die Berichterstattung haben. Vieles wird uns aber auch schlichtweg verheimlicht. Seit Jahren tobt ein Krieg im Jemen, der dem in Syrien um wenig nachzustehen scheint. Die Menschen leben dort seit einem Jahr ohne Strom. Unvorstellbar für uns. Lebensmittel- und Wasserversorgung sind in weiten Teilen des Landes zusammengebrochen. Erfahren wir davon? Selten. Aber deswegen herrscht dort doch nicht weniger Krieg, nur weil man uns die Informationen über das Ausmaß von Zerstörung und Elend vorenthält.
    Sie erwarten von mir „mögliche Lösungen und Strategien“. Wie soll das gehen? Gut, im allgemeinen glaubt der aufgeklärte, vielleicht sogar akademisch gebildete Deutsche, allen anderen auf der Welt kluge Vorschläge machen zu können, wie sie ihre Probleme in den Griff bekommen. Zwar kennen die meisten dieser Ratgeber die wirklichen Verhältnisse vorort nicht einmal ansatzweise, interessiert sie in den meisten Fällen sogar nicht einmal, weil sie ja immer die Patentlösung zu haben. Denn sie halten sich für bestens im Bilde über die Weltlage aufgrund der Informationen, die ihnen aus unseren Medien in die behagliche Wohnstube tröpfeln.
    Aber wie soll ICH Lösungen anbieten können, ich alleine, wo doch die Blitzgescheiten der Welt in endlosen Krisensitzungen dazu nicht in der Lage sind. Und diese haben mit Sicherheit mehr Einblick in die wahren Verhältnisse im Nahen Osten oder worüber auch immer verhandelt wird. Aber selbst wenn ich die Lösung aus dem Hut zaubern könnte, glauben Sie, dass die Mächtigen der Welt sich von mir in ihr Geschäft würden quatschen lassen? Die haben andere Interessen und Pläne als ich und vermutlich auch Sie. Und ich und Sie haben nicht die Macht, gute Lösungen auch durchzusetzen. Die tollen Ideen zur Rettung der Welt sind das eine, aber man muss auch die Macht dazu haben.
    Können wir also mal wieder nichts tun? Doch, können wir. Gehen wir der Wahrheit auf den Grund. Brechen wir dem Weg zur Wahrheit dort eine Gasse, wo die Berichte, die uns zukommen, widersprüchlich sind, wo sie nicht nachvollziehbar und unverständlich sind, schlichtweg unlogisch.

  8. @ Herr Rauls : „Aber ich will auch nicht, dass mein Nachbar Opfer von Anfeindungen, seine Kinder Opfer von Pöbeleien werden, nur weil sie Muslime sind.“

    Das ist sicher löblich. Das Kardinalproblem für Menschen aus unserem Kulturkreis besteht einfach darin, dass viele sich nicht vorstellen können, dass Religion so ernst wie im Islam genommen wird. Viele der hiesigen christlichen Gläubigen gehen ab und zu mal in die Kirche, damit hat es sich.

    Hilfreich für das Verständnis der Terroranschläge und die faschistische Ausrichtung des Islam kann es sein, wenn man sich einmal mit den Grundlagen des Islam beschäftigt.

    Diese Terroristen setzen das um, was der Islam predigt.

    Kompakt und informativ geht das über http://www.islamkritik-objektiv.com/islamfakten/

    • Ich weiß nicht, was der Islam predigt, und SIE machen mir auch nicht gerade den Eindruck, ein Fachmann in Sachen Islam zu sein. Woher also wollen Sie wissen, dass die Terroristen das umsetzen, was der Islam predigt? Zudem kann ich mir auch nicht vorstellen, dass einer der Terroristen Sie in seine Gedankengänge eingeweiht haben dürfte. Wenn sie etwas über die Gedanken der Terroristen zu wissen glauben, dann sind das auch wieder Informationen, die Sie aus zweiter Hand haben, nicht aus erster. Aber in erster Linie werden es Vermutungen sein und Phantasien. Aber aus all Ihren Beiträgen hier habe ich bisher nicht den Eindruck gewonnen, dass es Ihnen ernsthaft um Erkenntnis geht, um die Wahrheit. Ich habe nicht den Eindruck, dass Sie verstehen wollen, was da vor sich geht. Und Verstehen meine ich hier nicht als unkritisches Gutfinden sondern als das Nachvollziehenkönnen von gesellschaftlichen Vorgängen, persönlichen Motiven und Handlungen. Wer nicht nachvollziehen kann, was diese Menschen zu solchen Taten treibt, wie will er sie denn in Zukunft von so etwas abhalten können.
      Aber wer sagt Ihnen denn, dass die meisten Muslime hierzulande ihre Religion nicht auch mit derselben mehr oder weniger nachlässigen und gelassenen Haltung ausüben wie die meisten Christen auch? Zudem scheint sich doch auch unter Christen, besonders diesen verblendeten religösen Hinterwäldlern in den USA, die gerne öffentlich Korane verbrennen und damit die sozialen Spannungen anheizen, derselbe Fanatismus Bahn zu brechen, den Sie den Muslimen hierzulande unterstellen.
      Es sind nicht die Religionen, die das Leben der Menschen unter einander schwer machen. Die Religionen sind neutral. Auch das Christentum hat seine mörderische Vergangenheit, aber nicht weil es eine mörderische Religion war, sondern weil es Menschen gab, die diese Religion missbraucht haben für ihre Interessen. Sie verweisen auf Quellen, mit denen Sie den Islam als Bedrohung glauben beweisen zu können. Den Quellen, die anderes aussagen und vielleicht Ihr eigenes Bild in Frage stellen könnten, geben Sie hier keinen Raum. Wer so einseitig und manipulierend mit Quellen umgeht, scheint zu wollen, dass der Islam eine Bedrohung ist. Der scheint nicht zu wollen, dass man eine neutrale, sachliche Haltung zu dem Thema hat. Wenn das so ist, dann benutzen Sie den Islam für Ihre Interessen, welche auch immer das sein mögen, politische oder persönliche. Dann tun gerade Sie das, was Sie dem Islam unterstellen. Sie machen den Islam zu etwas, was er nicht ist, eine Bedrohung.

  9. Blinder Aktionismus sind diese Kontrollen, sonst nix. Erstaunlich hingegen dass man solche Fanatiker in Deutschlnd toleriert: https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmadiyya_Muslim_Jamaat#Vorherrschaft_des_Islam
    Bei uns hat es Jahrhunderte gedauert bis wir endlich die Trennung von christlicher Kirche und Staat hatten und beim Islam macht man einen Schritt zurück. Kopftuchtragen in der Öffentlichkeit sollte verboten werden wie in der Türkei, das wäre ein klares Zeichen.

    • @Peter: Fanatisch zu sein, ist kein Verbrechen und auch keine Ordnungswidrigkeit, solange daraus keine Straftaten entstehen, sonst dürften manche Fußballfans die Stadien nicht mehr betreten. Oder wollen Sie diese auch nicht in Deutschland tolerieren? Und auf dieser Seite dürfte sich so mancher auch nicht mehr Wort melden, der alles daran zu setzen scheint, das Verhältnis zu den Muslimen in unserer Gesellschaft zu vergiften (,womit ich NICHT Sie meine, denn ich halte Sie nicht für einen Brunnenvergifter).
      Seltsamerweise scheinen denen unsere Gesetze, Verordnungen und Wertmaßstäbe egal zu sein, die doch immer wieder von den Muslimen erwarten, dass sie sich anpassen. Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Wir leben in einer Rechtsordnung, in der die Gesetze für alle gleich gelten, egal ob Muslim oder Christ oder Atheist. Alle haben sich derselben Ordnung zu unterwerfen, und wer gegen geltendes Recht verstößt, hat mit staatlichen Konsequenzen zu rechnen. Das sollten sich ganz besonders jene hinter die Ohren schreiben, die glauben, dass sie über höhere Rechte verfügen, weil sie Deutsche oder Christen oder Weiße oder Akademiker sind. Sie sind dadurch niemand, der sich über Recht und Ordnung erheben kann, und schon gar nicht können sie deshalb den Ausschluss anderer aus der Gesellschaft oder dem geltenden – und vor allem schützenden – Rechtsrahmen fordern.
      Das Kopftuchtragen ist in der Türkei doch nicht verboten. Selbst Erdogans Frau trägt es. Das hätten Sie feststellen können, wenn Sie die Welt nicht durch Ihre anti-islamisch gefärbte Brille betrachten würden sondern mit Augen, die die Wirklichkeit erkennen wollen. Aber bei einigen hier habe ich den Eindruck, dass sie die Wirklichkeit nicht erkennen WOLLEN. Sie scheinen sich wohl zu fühlen in dem Trugbild der islamischen Bedrohung und der Gewissheit, einen klaren Feind zu haben, dem man für alles die Schuld anhängen kann. (Damit meine ich auch nicht SIE, Peter. Dafür kenne ich Sie nicht gut genug.) Man sucht nicht nach Wahrheit und Erkenntnis sondern nach Schuldigen.
      Aber wenn Sie das Tragen von Kopftüchern in unserer Gesellschaft verbieten wollen, weil sie dadurch die Trennung von Staat und Kirche aufgehoben sehen, wie wollen Sie dann mit den katholischen Ordensschwestern verfahren, die ja auch Kopftücher tragen? Und wie soll es dann mit den Kreuzen in Schulen und Krankenhäusern weitergehen, die ja auch in gewisser Weise die Trennung von Kirche und Staat verschwimmen lassen? Man sollte vorsichtig sein mit solchen Forderungen. Sie können auf den selbst zurückfallen, der sie aufstellt.
      Und wofür wäre denn das Kopftuchverbot ein Zeichen? Was würde besser werden, wenn muslimische Frauen keine mehr tragen dürften? Welche Bedrohung wäre dann verschwunden? Glauben Sie allen ERnstes, dass mehr gesellschaftlicher Frieden einkehrt, wenn man einem großen Teil der Bevölkerung verbieten würde einen Teil seiner Identität zu verleugnen? Glauben Sie allen Ernstes, dass die Bombenattentate weniger würden? Und glauben Sie allen ERnstes, dass die wirklichen gesellschaftlichen Probleme geringer werden würden, die hinter dieser ganzen Islamismusdebatte seelenruhig weiterwuchern wie Schimmel?

      • „Und wie soll es dann mit den Kreuzen in Schulen und Krankenhäusern weitergehen..“
        Ja klar, abhängen – was denn sonst! (und die nervenden Kirchenglocken gleich mit)
        Religionsunterricht verbieten und für ALLE durch das Fach Ethik ersetzen.

  10. Deutschland ist von einem laizistischen Staat noch weit entfernt. Es ist an der Zeit alle Religionen aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Soll jeder glauben was er will, aber bitteschön nur Zuhause.

    • Korrekt. Egal, ob Christentum, Islam oder sonst eine Religion. In der Politik, im öffentlichen Leben hat das nix, aber auch gar nix zu suchen.

      Wir haben in Deutschland die Religionsfreiheit, gott sei dank. Dies schließt das Recht auf „Nichtglauben“ mit ein.

  11. Leser schreibt am 23. März 19:33
    Im Unterschied zum IS-Terror beschränkte sich der RAF-Terror jedoch insgesamt auf meist einzelne Staatspersonen oder staatliche Einrichtungen. (Ende Zitat)

    DA KOMMEN WIR DER WAHRHEIT SCHON NÄHER!

    Wenn 400.000 Unregistrierte über die Grenze nach Deutschland kommen, gibt’s aus der Politik ein Achselzucken.
    Wenn Politiker Kaffeeklatsch z. B. in Elmau abhalten, kann man plötzlich doch Grenzen sichern.

    Wenn die NSA alle deutschen Bürger anzapft, gibt’s von Merkel ein Achselzucken.
    Wenn die NSA auch Merkel anzapft, kann man plötzlich doch ermitteln.

    1. KRIEG IST IMMER EIN KAMPF DES STAATES GEGEN SEINE EIGENEN BÜRGER (oder genauer: Kampf der „Kopf“arbeitenden gegen die körperlich Arbeitenden). Aktuelles Beispiel: Unsere Bauern ringen um ihre Existenz. Deshalb lässt der Kopfmensch hier gezielt Terror aufkommen, damit sich die Landwirte und Bauarbeiter wenigstens über Friedensphasen freuen, während sie gratis für den Kopfmenschen schuften.

    2. ALLER TERROR GEHT VOM STAATE AUS (oder genauer: von irgendeinem Staate. Häufig sind sich nämlich auch die Großkopferten uneins. Zum Beispiel RAF, das waren DDR-Auftragskämpfer, die auch von der DDR ausgebildet und bewaffnet wurden).

  12. @Rauls ( “ Ich weiß nicht, was der Islam predigt “ ) Ihre Zeilen dokumentieren in der Tat dass Sie nicht verstehen, worum es hier geht. Das ist nicht schlimm, gerne helfe ich Ihnen weiter….. 🙂

    Der Islam ist bekanntlich keine Religion sondern eine faschistische Ideologie, die sich das sehr bequeme Mäntelchen Religion umgehangen hat. Deswegen ist es völlig sinnlos in Zusammenhang mit Muslimen von Integration zu träumen und es ist Ausdruck von Dekadenz, wenn man dieser Ideologie irgendwelche Spielräume einräumt.

    Sie haben in einem Punkt Recht: Das Christentum war über Jahrhunderte ähnlich fanatisch und intolerant ausgerichtet und verbrecherisch. Erst die Aufklärung hat dazu geführt, das die christlichen Prediger nach und nach gemäßigt wurden, von einigen Fanatikern in den USA oder sonst abgesehen. Es ist all diesen religiösen Schwätzern gemeinsam, dass sie dass freie Individuum fürchten, welches sich seines eigenen Verstandes bemüht und sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit befreit. Deshalb verachten die meisten Religiösen die Gedanken der Aufklärung, allen voran die Moslems mit ihrem menschenverachtenden Islam. Der Islam ist eine vormittelalterliche Lehre, die auf die totale Unterwerfung des einzelnen Menschen abzielt und einer kleinen religiösen Herrscherkaste zur dauerhaften Macht verhelfen soll.

    Wo immer man bisher in Europa mit verdeckter Kamera Moscheen untersuchte, stellte sich heraus, dass die dortigen Vorsteher, die Imame, islamischen Hass und Gewalt gegen die Grund- und freiheitliche Ordnung des jeweiligen Landes – mithin ihrer Bürger predigen. Das übrigens noch mit Förderung durch Steuergelder.

    Der dänische Fernsehsender TV2 versuchte mit der Programmreihe „Moscheen hinter dem Schleier“ herausfinden, ob Moscheen zur Integration beitragen oder sie behindern.Mit versteckter Kamera dokumentierte der Sender, wie in acht verschiedenen Moscheen in Aarhus, Odense und Kopenhagen unterrichtet, gepredigt und beraten wird. „Überraschenderweise“ haben die Imame hinter geschlossenen Türen und vor versteckter Kamera Hass und Gewalt gepredigt, die Züchtigung von Kindern, Steinigung von Frauen und die Einführung der Scharia propagiert, auch wenn sie in der Öffentlichkeit stets das Gegenteil beteuert haben. Ein Imam verkündete sogar, dass Europa nun erobert werde.

    http://www.shz.de/deutschland-welt/politik/warum-es-nicht-klappt-mit-daenemark-und-dem-islam-id13003906.html

    Diese Angriffe gehören offensichtlich zur praktizierten Kriegsführung. Neu ist lediglich, dass die Attackierten es irgendwie nicht wahrhaben wollen, worum es geht.

  13. @genauso
    „Ich weiß nicht, was der Islam predigt “ ) Ihre Zeilen dokumentieren in der Tat dass Sie nicht verstehen, worum es hier geht. Das ist nicht schlimm, gerne helfe ich Ihnen weiter…..
    Kommen Sie mir nicht so überheblich. Ich bedarf Ihrer Hilfe durch Ihre krausen Theorien nicht. Ich sehe nichts, was Sie zu dem Experten machen könnte, als den Sie sich auszugeben versuchen. Das einzige, was Sie meisterhaft zu beherrschen scheinen, ist die selektive Wahrnehmung, was bedeutet, dass Sie nur das wahrnehmen und in Ihrem Weltbild verarbeiten, was dieses Weltbild bestätigt. Alles andere fällt raus und wird ignoriert.
    Es macht keinen Sinn, sich mit Leuten auseinander zu setzen, die nicht an der Wahrheit interessiert sind. Da macht man sich nur unnötig müde. SIE zu überzeugen, war nicht mein Interesse. Es ging mir bei den Antworten auf Ihre Beiträge in erster Linie um die Leser, die an dem Thema ernsthaft interessiert sind.

  14. @Rauls Auch mir ging es um die Leser, die an dem Thema interessiert sind. Machen Sie sich nicht müde und ignorieren Sie ruhig meine Beiträge. Eine faktenorientierte Wahrnehmung scheint offensichtlich nicht zu ihren Stärken zu gehören …..

    Im Rahmen dieser Anschläge und der Invasion illegaler EInwanderer finde ich es vor allem bemerkenswert, wie bestehende Gesetze durch die Regierung einfach ignoriert und gebrochen werden.

    Zur islamischen Invasion: immer noch strömen täglich Hunderte von illegalen Eindringlingen über die deutsch-österreichische Grenze und stellen hier einen Asylantrag. Der Grundgesetzartikel 16a des Asylrechts schliesst bei Einreise aus EU-Ländern unmissverständlich aus. Und trotz dieser klaren Rechtslage lässt der Staat diese illegale Invasion weiter zu.

    Speziell im Blick auf die angeblichen „Flüchtlinge“ ist die Rechtsgrundlage völlig eindeutig – es gibt keine Rechtsgrundlage. Der Artikel 16a im Grundgesetz ist ganz unmissverständlich: Wer aus einem EU-Land einreist, hat keinen Asylanspruch in Deutschland. Rechtlich gesehen hat also kein einziger aus Österreich eingereister Araber, Afghane, Somali oder Nigerianer einen Anspruch auf Asyl, geschweige denn sonst irgendein Niederlassungsrecht bei uns. Bemerkenswerterweise wurde diese verfassungsrechtliche Vorschrift des Artikels 16a von der aktuellen Regierung bislang auch nicht durch irgendeine andere gültige Rechtsnorm – ein Notstandsgesetz, ein Ermächtigungsgesetz oder irgendeine sonstige zumindest scheinrechtliche Ausnahmeregelung – außer Kraft gesetzt.

    Im Klartext bedeutet dies zugleich: Es gibt auch keine Rechtsgrundlage für die Unterbringung, Verpflegung und sonstige Betreuung dieser Personen. Inkl. denen daraus resultierenden Kosten, die nämlich vom arbeitenden Steuerzahler bezahlt werden müssen. Als Bonus bekommen wir hier zunehmende Kriminalität und eben diesen Terror gegen die „Ungläubigen“.

    Jeder gesetzestreue Bürger kann nur hoffen, dass in Deutschland wieder rechtsstaatliche Verhältnisse im Sinne der europäischen Rechtstradition eintreten. Der Staat braucht für sein Handeln Gesetze und hat seine eigenen Gesetze zu befolgen.

    Zur Zeit hat die amtierende Regierung nicht einmal ein Gesetz, auf das sie sich zur Rechtfertigung ihrer Handlungsweise berufen kann. Ein ( unwahrscheinlicher) Traum wäre es, wenn die dafür Verantwortlichen irgendwann mit rechtlichen Konsequenzen für die permanenten Gesetzesbrüche konfrontiert werden..

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