Englische Woche: Astoria Walldorf kommt ins Moselstadion

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Bildquelle: Eintracht Trier

TRIER.Eintracht Trier steht die erste englische Woche im Jahr 2016 bevor. Nur drei Tage nach dem 1:1-Unentschieden gegen die SpVgg Neckarelz kommt Astoria Walldorf (Dienstag, 19 Uhr) an die Mosel. Nach dem unglücklichen und späten Ausgleichstreffer in Neckarelz möchte die Eintracht im Moselstadion siegen.

Der späte Lucky Punch der SpVgg Neckarelz in der 90. Minute sorgte für Enttäuschung bei Eintracht Trier. „Meine Mannschaft ist gut aufgetreten. Da kann ich keinem einen Vorwurf machen. Man hat uns angemerkt, dass wir von Anfang an das Spiel gewinnen wollten“, sagte Peter Rubeck nach dem Spiel gegenüber SVE-TV. „Uns hat einfach die nötige Cleverness gefehlt, um die Führung über die Zeit zu bringen.“ Drei Punkte möchte der Trainer gerne am Dienstag gegen den FC Astoria Walldorf einfahren. „Die Mannschaft muss wie gegen Neckarelz geschlossen auftreten. Das Spiel müssen wir gewinnen. Egal wie.“

Patrick Lienhard, Offensivmotor der Trierer, richtete bei SVE-TV den Blick schon am Samstag wieder nach vorne. „Wir als Mannschaft hatten uns vorgenommen, alle neun möglichen Punkte in der englischen Woche zu holen. Jetzt sind nur noch sieben möglich. Die sind jetzt unser Ziel. Kämpferisch haben wir in Neckarelz überzeugt. Da müssen wir als Mannschaft jetzt ansetzen, weiter Gas geben und am Dienstag gewinnen.“ Im Weg steht jedoch ein Gegner, den Trainer Peter Rubeck als „unberechenbar“ einschätzt. Zudem ist in der SVE-Innenverteidigung fliegender Wechsel angesagt. Kapitän Michael Dingels kehrt nach abgesessener Gelb-Sperre in den Kader zurück, dafür muss Torge Hollmann gesperrt zuschauen. Er handelte sich in Neckarelz eine sehr zweifelhafte gelb-rote Karte ein. Weiter ausfallen werden Dennis Gerlinger (Achillessehne) und Matti Fiedler (Bandscheibe).

Zwar musste der Gegner Astoria Walldorf in den vergangen zwei Spielen hohe Niederlagen einstecken, dennoch verfügt Astoria über viele gute Einzelspieler mit reichlich Erfahrung. Die Offensive Rund um Dejan Bozic, Timo Kern und Nicolai Groß gilt als spielstark und torgefährlich. „Das wird ein sehr schweres Spiel“, so Rubeck, der am Dienstag auf die Unterstützung der Fans baut. „Man hat in Neckarelz wieder gesehen, dass die Mannschaft die Unterstützung der Zuschauer braucht. Zwar kamen sie aufgrund eines Staus erst später, aber dann war die Unterstützung überragend. Denn in allen Spielen, die wir in der Rückrunde noch haben, geht es um richtig viel.“

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