Sexueller Übergriff auf eine Minderjährige

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Bildquelle: Pixabay

WITTLICH. Am gestrigen späten Samstagnachmittag, 19. März, ging eine minderjährige Schülerin vom ZOB Wittlich kommend in Richtung der L  141. Hierzu benutzte sie den Fuß- und Radweg auf der ehemaligen Eisenbahntrasse. Ihr Ziel war das Industriegebiet jenseits der L 141.

Gegen 17.35 Uhr passierte sie die Stelle, an der der Altricher Weg auf den Radweg mündet. Hier erkannte sie in Höhe des ehemaligen Baumarktes zum ersten Mal drei junge, offensichtlich ausländische Männern, die sich ebenfalls in Richtung der Fußgängerbrücke bewegten. Als das Mädchen zu den Männern aufgeschlossen hatte, versperrten sie ihr den Weg und sprachen sie in schlechtem Deutsch mit eindeutig sexuellem Hintergrund an. Nach einem kurzen Wortwechsel griff ihr einer der Männer an die Taille. Als die Minderjährige diesen von sich stieß, ergriff ein anderer sie von hinten und hielt sie fest, während die beiden Begleiter ihr an die Brust griffen. Das Opfer schlug und trat um sich und schrie um Hilfe.

Hierdurch wurde offenbar eine Zeugin, die aus dem Altricher Weg kam, auf die Situation aufmerksam und mischte sich helfend ein. Daraufhin ließen die Angreifer von dem Mädchen ab und flüchteten. Das Opfer selbst lief ebenfalls davon und erstattete am späten Samstagabend Anzeige bei der Polizei.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  1. Täter: Braune Hautfarbe, kurzer schwarzer Vollbart, ca. 165 cm groß, dunkle Augen und kräftig-sportliche Figur, bekleidet mit grauer Jogginghose und schwarzen Nike Airmax Sportschuhen. Dazu trug er eine blaue „Base-Cap“ mit silbernem Nike-Emblem.
  2. Täter: Etwa 170 cm groß, dünn und ohne Bart, kleiner schwarzer Ohrstecker im linken Ohr und goldfarbene Armbanduhr am linken Handgelenk; bekleidet mit dunkelblauer Jeans mit schwarzem Gürtel, weißen Adidas-Sportschuhen mit schwarzen Streifen und einem hellen Kapuzenpulli.
  3. Täter: Knapp ca. 165 cm groß und dünn, schwarze Haare und schwarzer, kurz gehaltener Vollbart. Das Haar war seitlich kurz geschnitten, das Deckhaar etwas länger gehalten. Er trug einen Goldring am Ringfinger der rechten Hand. Bekleidet war er mit einer dunkelblauen Jeans und einer schwarzen „Bomberjacke“ mit goldfarbenen Reißverschluss.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung aufgenommen. Sie bittet insbesondere die beschriebene Zeugin, die wohl eine blaue Jeans, schwarze Stiefel und eine Lederjacke trug, sich zu melden.

Darüber hinaus bittet die Polizei weitere Zeugen, die Angaben zum Tathergang, zu den Tatverdächtigen oder verdächtigen Beobachtungen in diesem Zusammenhang machen können, sich unter der Telefonnummer 0651/97792290 oder 06571/9260 zu melden.

6 KOMMENTARE

  1. … offensichtlich ausländische Männern, … und sprachen sie in schlechtem Deutsch mit eindeutig sexuellem Hintergrund. an.

    Vielen Dank Madam Merkel, wieviel MIllionen wollen Sie noch davon in dieses Land holen ? Was haben sie zu ihrer Verteidigung zu sagen, bitte sprechen sie jetzt, nee, noch bessser Madam Merkel, bitte abdanken und auf Nimmerwiedersehn sagen.

  2. Man muss gespannt sein ob auch hier , wie in Veldenz und Braunberg, die Polizei versuchen wird das geschehene unter den Teppich zu kehren.

  3. Ob die Politiker (Merkelclan) schneller reagieren würden, wenn ihre eigenen Kinder und Enkel von diesen sogenannten „Einzelfällen“ betroffen wären? Der Sommer wird eine Kathastrophe und wir sollen dem, offenen Auges und von Frau Merkel getrieben entgegen sehen. Mir tun meine Kinder und Enkel leid und ich bin froh, daß ich schon so alt bin. Danke Frau Merkel, Ihr Rückzugsort ist ja bereits gesichert!!

  4. Die Altparteien haben die Landtagswahl ja gut „überstanden“ und so werden jetzt erstmal Mainz, Koblenz, Trier, Ludwigshafen und Kaiserslautern paar Flüchtlinge mehr in die Dörfer treiben. Wittlich wird bald noch viel städtischer: Die Türkei schickt dank Visafreiheit ihre unliebsamen Leute nach Deutschland, indem die Türkei allen Querköppen einfach nen Pass ausstellt (falls diese sich nicht schon selbst einen gekauft haben).

  5. Schlage vor im Zeichen des Willkommens und Integration die Mädchen in Schleier zu verhüllen. Dann brauchen wir auch keine Angst mehr zu haben

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