Ein Ruf wie Donnerhall: Wir woll’n die Gartenschau!

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Bildquelle: Stadtverwaltung Bitburg

BITBURG. Fast vierzig Chöre, rund dreißig Musikvereine und viele Menschen aus der ganzen Eifel, die einfach mitmachen wollten, trafen sich am 13. März auf dem Spittel in Bitburg, um gemeinsam „Ein Lied für Bitburg“ anzustimmen und so Bitburgs Bewerbung für die Landesgartenschau 2022 zu unterstützen. Alle, die es miterleben durften, waren begeistert.

Mit ungläubigen Blicken standen Bürgermeister Joachim Kandels, Arzfelds VG-Bürgermeister Andreas Gruppert, Tenor Thomas Kiessling, Kreis-Kulturamtsleiter Herbert Fandel, Dirigent Rainer Serwe, die Funky Money Rollers und Initiator Stefan Bohl auf dem Balkon des schmucken Notte-Hauses auf dem Bitburger Spittel.
Vor ihnen auf dem Platz standen rund 2.500 Menschen, die voller Vorfreude darauf warteten, Lieder für Bitburg anzustimmen. So waren die Reden kurz und es gab viel Musik.

Los ging es mit der Eurovisions-Fanfare und der „Ode an die Freude“, die von Thomas Kiessling gesungen wurde und für erste Gänsehaut bei den Besuchern sorgte. Dann sangen alle gemeinsam die neu getexteten Lieder „Wir woll’n die Gartenschau“ (Go West) und „Du bist die Stadt“ (Highland-Cathedral), gefolgt von Rolf Zuckowskis „Lieder, die wie Brücken sind“. Und weil’s so schön war und so viel Spaß machte, gab man sich selbst eine Zugabe, und alle sangen das Ganze noch ein zweites Mal.

Eine tolle Veranstaltung, die zeigte, dass die Menschen im ganzen Eifelkreis hinter der Bewerbung Bitburgs um die Landesgartenschau 2022 stehen!

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