„Rebellion“ gegen Polizisten bei Kontrolle

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Symbolbild

Bildquelle: Wikipedia

LUXEMBURG. Auf Patrouillenfahrt fiel den Beamten auf, dass sich nahe eines Lokals, mehrere Personen auf der Fahrbahn aufhielten. Es wurde festgestellt, dass zwischen zwei Personen eine heftige Meinungsverschiedenheit stattfand.

Als die Beamten versuchten, die Gemüter zu beruhigen und die Fahrbahn zu räumen, wurde einer der Streithähne unkooperativ und aggressiv. Er beleidigte die Beamten, woraufhin er mehrmals aufgefordert wurde, sich auszuweisen.

Der Mann widersetzte sich den Amtshandlungen des Polizisten und versuchte zu einem gegebenen Moment den Beamten mit der Faust zu schlagen. Hieraufhin wurde er polizeitechnisch zu Boden gebracht und in Handschellen gelegt. Währendessen setzte er sich stark zur Wehr und schlug einen Polizisten zwei Mal mit der Faust ins Gesicht. Zudem kratze er den Beamten an Stirn und Hals.

Der zweite Streithahn versuchte die Beamten an der „Immobilisierung“ des anderen Streithahnes zu hindern, indem er an der Dienstkleidung eines anderen Polizisten zog. Auch dieser wurde zu Boden gebracht und in Handschellen gelegt.

Beide wurden in die Ausnüchterungszelle gebracht und protokolliert. Der verletzte Beamte musste sich im Krankenhaus behandeln lassen.

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