Trier: Festnahmen nach Smartphone-Diebstahl

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Symbolfoto

Bildquelle: Paul Georg Meister/pixelio.de

TRIER.Smartphones waren an diesem Tag ihr Ziel – mindestens vier Tatverdächtige entwendeten am Dienstag, 8. März, mehrere Smartphones aus einem Geschäft in der Trierer Fußgängerzone. Polizeibeamte nahmen zwei der mutmaßlichen Diebe fest. Sie wurden am Mittwoch, 9. März, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier beim Amtsgericht vorgeführt. Die weiteren Tatverdächtigen sind bisher unbekannt. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen wiesen einen Sicherheitsmitarbeiter des Geschäftes in der Brotstraße auf die mutmaßlichen Diebe hin, der die Polizei verständigte. Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein. Dank einer guten Beschreibung fielen einer Streifenwagenbesatzung in der Metternichstraße zwei Männer auf einem Fahrrad auf.

Im Rahmen der Kontrolle fanden die Beamten mehrere Smartphones mit der Originalsicherung des Geschäftes in den Rucksäcken der 25- und 34-jährigen Männer. Die Beamten nahmen die beiden mutmaßlichen Diebe nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Trier vorläufig fest.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier wurden die Tatverdächtigen am Mittwoch, 9. März, dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Trier vorgeführt, der Untersuchungshaft gegen sie erließ.

40 KOMMENTARE

  1. 2 Männer auf einem Fahrrad in der Metternichstrasse, ? handelt es sich um Personen mit Migrationshintergrund die die Händis im Aufnahmezentrum vescherbeln wollten ? warum ist man mit den Informationen so knauserig ?

    So schürt man eh nur die Spekulationen .

    Die Haltung des Presserates in der Sache kann ich nicht unterstützen.

  2. Eigentlich ist es diskriminierend zu sagen dass die TÄter Männer waren, ich bin auch ein Mann und fühle mich daher diskriminiert, bitte in Zukunft Mann durch „Lebensform“ ersetzen, soviel correctness muss sein:

    „Zeugen wiesen einen Sicherheitsmitarbeiter des Geschäftes in der Brotstraße auf die mutmaßlichen diebischen Lebensformen hin, der die Polizei verständigte. Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein. Dank einer guten Beschreibung fielen einer Streifenwagenbesatzung in der Metternichstraße zwei Lebensformen auf einem Fahrrad auf.“

  3. Dabei weiss doch aber jeder, dass wenn es Frauen gewesen wären, da auch „Frauen“ gestanden hätten. Eigentlich geht es hier ja auch um keine Verurteilung und sollte schon gar nicht darum gehen, woher die Täter kamen… Sie wurden glücklicherweise geschnappt und erhalten ihre sicherlich zu milde, aber immerhin verdiente Strafe. Oder möchte mir irgendjemand erklären, warum es wichtig ist zu wissen, ob die Täter einen Migrationshintergrund hatten?

      • Kann sie ja auch meinetwegen. Mir ist es egal – es geht mir nur darum, ob derjenige ein netter Kerl ist oder ein A****loch.
        Ich will damit auch nicht sagen, dass ich die Politik in Sachen Migration oder vor allem die aktuelle Flüchtlingspolitik und die Art, mit der es überhaupt begonnen und weitergeführt wurde auch nur ansatzweise gutheiße. Auch nicht vom linken Rand aus. Aber es macht auch keinen Unterschied – warum soll man sich mit solch belanglosen Informationen unnötig aufstacheln?

    • Da fallen mir einige Gründe ein.
      1. Pressefreiheit
      2. Zensurverbot
      3. Wenn eine bestimmte Gruppe durch Kriminalität auffällt, hat der mündige Bürger das Recht, darüber Bescheid zu wissen. Umgekehrt, wenn ein Bitburger Brauereifahrer besoffen gegen den Baum fährt steht das ja auch in der zeitung, dass er aus Bitburg ist, wieso darf dann nicht drin stehen, zb. ein syrischer Staatsangehöriger wurde beim Kaufhausdiebstahl ertappt?
      Aber ich merke schon, das kurze Glasnosttauwetter a la Dreyer „Ich will wissen…“ ist schon wieder vorbei.
      Naja, ein Bananenbundesland, das von einer verkrachten Theologiestudentin regiert wird, was will man da erwarten

      • 1. und? Was ist Pressefreiheit für ein Grund? Sie dürfen es schreiben – müssen sie aber auch nicht. Warum sollten sie auch? Warum sollte das ein interessantes Detail sein?
        2. Zensurverbot…? Es zensiert doch auch niemand. Siehe oben – was daran sollte interessant sein zu wissen, wo die wohnen oder geboren wurden?
        3. Natürlich darf das drin stehen. Aber was für ein Unterschied macht es? Ob ein Bitburger oder ein bulgarischer LKW-Fahrer mit 2,5 Promille unterwegs sind – es ist beides falsch und verwerflich. Jedem ist die Weiterfahrt untersagt und er muss mit der gleichen Strafe rechnen. „Wichtig“ ist lediglich die Info „LKW-Fahrer mit 2,5 Promille“. Alles andere hilft einem auch nicht weiter.
        Abgesehen davon kommen wir dann von einem zum anderen, weil dann auch explizit die deutschen Täter erwähnt werden müssen (ansonsten heißt es schliesslich auch wieder „Waren bestimmt Flüchtlinge – sonst würde das da ja anders stehen), woraufhin das zu einer Art „Zwangs-Info“ wird. Und nur um zu zeigen, dass es sowohl bei den Ausländern als bei den Deutschen Vollidioten gibt, die sich nicht an Regeln halten können und die fremdes Eigentum nicht respektieren? Dafür brauche ich keine Statistik… Aber den Pranger, den könnten wir von mir aus wieder reaktivieren – wenn wir schon dabei sind.

  4. Ja es waren Männer mit Migrationshintergrund, genau wie Sie ;-):

    „Die Ausbreitung des Menschen (des Homo sapiens) über die Erde begann den heute vorliegenden wissenschaftlichen Befunden zufolge in Afrika.

    Archäologische Befunde und die Verbreitung von Haplogruppen zeigen: zuerst wanderten die Menschen in den Nahen Osten, dann nach Südasien und vermutlich vor etwa 50.000 bis 60.000 Jahren nach Australien. Dabei folgten sie, wie schon in Afrika, dem Verlauf der Küsten.[1] Erst später wurden Zentral- und Ostasien, beide Teile Amerikas und Europa besiedelt. Bis vor wenigen tausend Jahren teilten die modernen Menschen dabei ihren Lebensraum mit weiteren Arten aus der Gattung Homo, in Europa etwa mit den Neandertalern.“
    Quelle: Nicholas Flemming et al.: Value of submerged early human sites. In: Nature. Band 486, Nr. 7401, 2012, S. 34, doi:10.1038/486034a Tim Appenzeller: Human migrations: Eastern odyssey. In: Nature. Band 485, 2012, S. 24–26, doi:10.1038/485024a

    Soviel zu diesen blöden Kommentaren bei jeder Meldung, waren es Menschen mit Migrationshintergrund! 😉

    • Wäre interessant mal zu wissen warum das Luxembourger Wort zb schreiben darf, dass ein Kapverdianer wegen Kaufhausdiebstahl in der Grand rue verhaftet wurde und der TV nicht schreiben darf, dass ein ..ianischer Taschendieb festgenommen wurde.

    • Ja das ist hochinteressant mit der Wanderung des Menschen, bis vor 18 Jahrtausenden etwa gabs noch den sogenannten homo florensis, eine zwergwüchsige Menschenart, der also noch parallel zum heutigen Menschen existierte. Eigentlich faszinierend, wie überhaupt Vorgeschichte ein spannendes Thema ist. Wussten Sie etwa, dass es auf den Inseln des Mittelmeeres bis in die Antike Elefanten gab, die durch sogenannte Inselverzwergung total klein waren? Und auf der Wrangel-Insel gabs noch bis in die Zeit der Pharaonen zwergwüchsige Mammuts. Und in Syrien etwa, das damals noch ein viel feucheres Klima hatte, gabs noch bis in pharaonische Zeit Elefanten (Elephas maximus asurus), die durch die pharaonische Jagdleidenschaft ausgerottet wurden. Doch um beim Menschen zu bleiben: Schon damals war das Leben hart und rauh und Diebe wurden ohne grosses Federlesen erschlagen, später wurde ihnen auch zb die Hand abgehackt (gut in Saudi-Arabien ist das noch heute so) und der Neandertaler wurde durch den Cro-Magnon-Menschen verdrängt. Heutzutage, zb in Trier, werden umherstreifende Diebe nicht mehr getötet oder aus dem LAnd gejagt, sie kriegen vielmehr Prozesskostenhilfe, die von den Steuern der Bürger gezahlt wird. Das ist vielleicht in einer zivilisierten Gesellschaft nach westeuropäischem Muster normal (in einer zivilisierten Gesellschaft nach saudi-arabischem Muster gäbs keine Prozesskostenhilfe für Migranten, weil es keine Migranten gibt, weil man sie nicht reinlässt), es sollte aber in einer solchen Gesellschaft auch normal sein, dass der Bürger, der diese trägt, über alles informiert wird und zwar ungefiltert, damit er sich selber eine Meinung bilden kann, und wenn sich jetzt rausstellt dass die Bevölkerungsgruppe x überdurchschnittlich oft durch Kriminalität oder sonstwas auffällt dann kann man ja immer ncoh drüber diskutieren, und zwar öffentlich, was man tun kann um dem entgegenzuwirken.

      • Auch wenn ich der Meinung bin, dass die Strafen für ein solches „Fehlverhalten“ deutlich zu gering ausfallen und auch straffällige Asylbewerber ohne großes Drum und Dran einen sofortigen Stop ihres Asyl-Verfahrens inkl. eines direkten Fluges in das Heimatland gewinnen sollten, sollte man aber nicht vergessen, dass eine Hervorhebung einer gewissen Bevölkerungsgruppe als Kriminelle, mal schnell zu Stigmatisierung und einem Lynch-Mob führen kann, der auch Menschen betrifft, die überhaupt nichts Falsches getan haben. Was aber wiederum zu Reaktionen führen kann, die sie normalerweise nicht an den Tag gelegt hätten – und schon eskaliert die ganze Lage. Anstatt also hierzulande eine Spaltung der Gesellschaft und eine Hetzjagd auf bestimmte Bevölkerungsgruppen zu befürworten und voranzutreiben, sollte man einfach nur nach bestimmten Regeln handeln und die dafür zuständige Justiz ihre Arbeit machen lassen, anstatt ihnen auch noch im Wege zu stehen und ihnen mit einem Generalverdacht das Leben schwer zu machen…

  5. @ Merlin und Menschen , besten Dank für diese wunderschöne Gutmenschvorführung, solange diese Regierung eine Million Flüchtlinge davon mehr als 100 000 illegale unregistrierte Migranten ins Land lässt möchte ich bitteschön auch wissen wieviele „Flüchtlinge“ dann auch straffällig werden. Mit diesem Geschwätz von jeder ist Migrant kann man mein Mitleid nicht mehr gewinnen, straffällige Asylsuchende haben hier nichts zu suchen und sollten ausgewiesen werden und wenn dies nicht möglich ist kaserniert, basta .

    Es trägt nur dazu bei wenn die Polizei Täterherkunft verschweigt , dass die Gerüchteküche kocht und das Misstrauen gegenüber jeglichem Flüchtling grösser wird.

    • Ja, stimmt! Die Gerüchteküche brodelt, weil Menschen wie Sie ständig nach der Herkunft der Täter fragen und einen Unterschied machen wollen, wo es grundsätzlich keinen gibt. Es ist eine miese Charakterschwäche, die sowohl Deutsche als auch Ausländer betrifft! Ich bin mir der aktuellen Politik auch alles andere als zufrieden. Aber dennoch gegen eine Stigmatisierung von Migranten als vergewaltigende Brut von Dieben. Das ist einfach Schwachsinn! Wenn Sie so gern Zahlen haben wollen, lassen Sie sich bitte aber auch den prozentualen Anteil geben.
      In einem Punkt gebe ich allerdings Recht: Was straffällige Asylsuchende angeht, sollte natürlich entsprechend gehandelt werden. Wer der ausgestreckten Hand den Ring vom Finger klaut, der hat die Unterstützung und die Vorteile hier auch nicht verdient. Zumal die grundsätzliche Bereitschaft dazu schon sehr aussagekräftig ist.

      • Sie haben recht, es gibt keinen Unterschied zwischen den Menschen. Es gibt aber sehrwohl unterschiedlich ausgeprägte oder anerzogene Wertvorstellungen je nachdem worher jemand kommt oder jemand aufgewachsen ist. Spazieren Sie mal durch Bogota, Baltimore, Manaus, Kingston, Kapstadt. Machen Sie mal Urlaub in Nigeria, Mali, Somalia, Lybien, Afgahnistan. Sie werden feststellen, dass es nicht ganz wie Zuhause ist.
        Und da wir zur Zeit ein nicht unerhebliches Problem in Europa haben, welches zudem gesellschaftliche Unruhen und politische Erdbeben verursacht, sollte man auch genau hinschauen. Sei es auch nur, dass Vorurteile entkräftet werden und sich hoffentlich nicht bestätigen.

        • Ja, natürlich! Aber wenn wir in ein fremdes Land kommen, sehen wir ja auch zu, dass wir uns anständig benehmen. Manche können es mehr, manche weniger bzw. gar nicht. Da braucht sich aber auch niemand beschweren, wenn diejenigen aufgrund ihres Fehlverhaltens entsprechend bestraft werden. Und gerade bei Ein- oder Auswanderern sollte das natürlich auch Einfluss auf aktuelle Asylverfahren haben, da das eine deutliche Eigenschaft ist, die nicht mit dem Gesetz vereinbar ist. Es wird trotzdem in anderen Ländern niemand protestieren, weil die deutschen Urlauber sich wieder mal daneben benehmen. Aktion -> Reaktion. Kein Drama.
          Aber stimmt – wir haben eine deutliche Unruhe und inzwischen ein ziemliches Problem hierzulande und generell in Europa! Aber auch, dass die Gesellschaft immer weiter auseinander driftet. Wo kommen wir denn politisch gesehen momentan hin, wenn wir nicht gegensteuern? Genau deshalb sollte man aufhören, etwas an Nationalitäten festzumachen. Es gibt beide Arten Menschen unter den Landsleuten und auch unter den Flüchtlingen. Unbestritten. Diese Verfehlungen müssen ohne Verallgemeinerungen geahndet werden, aber aktuell wird dieses Thema nur noch zum Stimmenfang ausgeschlachtet.

  6. Dazu diese Meldung von vor n paar Wochen auf Focus online.

    Aufwand zu hoch: Kieler Polizei schlampt bei Straftaten von Flüchtlingen

    http://www.focus.de/politik/deutschland/d-kieler-po_id_5244982.html

    Auf gut deutsch gesagt, Narrenfreiheit für alle Flütchlinge, haben eh keine Ausweise also 24 Stunden jeden Tag auf Klautour gehen, mit Folgen hat man ja eh nicht zu rechen.

    Naja, heute wird gewählt, ich hoffe nur das die Altparteien einen Erdrutsch erleben wie noch nie dagewesen.

  7. Macht es für die Betroffenen einen Unterschied, ob sie von Deutschen oder Migrationshintergründlern ausgeraubt wurden? Geht es überhaupt um die Betroffenen? Das scheint zumindest zweifelhaft. Vielmehr scheint ein Teil der Medien und der öffentlich sich Äußernden, solche Anlässe gerne zu nehmen, um damit Stimmung zu machen. Wirklichkeit und Wahrheit spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Auch in der hier geführten Diskussion scheint es einige gar nicht zu interessieren, dass die Herkunft der Diebe noch unklar ist. „Laut SWR handelt es sich um Deutsche“, so @Mathias Fischer. Das scheint aber gar nicht wichtig zu sein, weil einige sich schon ihr Urteil gebildet haben, ohne die Tatsachen zu kennen. Alleine Vermutung und Gerücht scheinen zu genügen.
    Unlängst wurde hier von sexueller Belästigung deutscher Mädchen durch „Ausländer“ in Veldenz berichtet. Auch damals kochte die Volksseele hoch. Als sich der Anlass dieser Meldung wenig später als Wichtigtuerei herausstellte, war von denen nichts mehr zu hören, die kurz zuvor noch die Riege der Empörten angeführt hatten.
    Davor hatte die Meldung über eine Schlägerei bei einem Fußballspiel zwischen Asylbewerbern die Gemüter auf dieser Plattform erhitzt. Natürlich kamen wieder die stattlich bekannten Ansichten über Asylbewerber, deren Verhalten und dessen Unvereinbarkeit mit unseren Werten und Kultur. Aber von diesen Stimmen hörte man nichts, als die Trierer Eintracht vom deutschen Sportgericht bestraft wurden wegen ähnlichen Verhaltens der eigenen Fans.
    An diesen Beispielen wird deutlich, dass einige Medien und einige von denen, die sich von ihnen beeinflussen lassen, mit zweierlei Maß messen. Es geht ihnen nicht um Recht und Gerechtigkeit oder gar um die Wirklichkeit und Wahrheit. Sie applaudieren, wenn Asylunterkünfte von aufgehetzten Deutschen angezündet werden, wollen aber Asylanten für Verbrechen bestrafen, die ihnen bisher gar nicht nachgewiesen werden konnten. Geltendes Recht scheint den Wortführern der Empörung wenig zu bedeuten. Es ist auffällig, dass oftmals gerade diejenigen die geltenden Rechtsnormen schnell und bedenkenlos vom Tisch wischen, die anderen vorwerfen, sich unseren Werten nicht anpassen zu wollen.
    Für die Opfer ist es egal, ob ihnen von Deutschen oder „Nichtdeutschen“ Schaden zugefügt wird. Denen bringt der Hinweis auf die Nationalität der Täter keine Erleichterung oder gar mehr Gerechtigkeit. Vielmehr werden sie durch diese Nationalitätendiskussion noch zusätzlich missbraucht von denen, die auf dem Unglück, das ihnen widerfahren ist, ihr politisches oder persönliches Süppchen kochen. Die Gesetze dieses Landes gelten für alle gleich, egal ob Deutscher oder „Nicht-Deutscher“. Wer anderen Schaden zufügt, wird dafür zur Rechenschaft gezogen, und da gibt es kein höheres Recht für die einen oder die anderen. Das ist die geltende Rechtsordnung. Die Anpassung, die immer wieder von denen verlangt wird, die sich hier neu niederlassen, bedeutet nichts anderes, als diese herrschende Rechts- und Gesellschaftsordnung anzuerkennen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und da stellt sich dann doch oftmals die Frage, wer sich denn nun in Wirklichkeit nicht anpasst?

  8. Nun ja, nachdem die Wahlen jetzt vorbei sind und das Reservoir an billigen Arbeitskräften für die Industrie aufgefüllt wurde wird jetzt als nächstes die Abschaffung des Mindestlohns auf dem Programm stehen harhar

      • Diese Menschen wie der Peter halter „meckern“ für einen der (Haupt-)Werte den es zu schützen gilt. Er sollte sich mal lieber den Beitrag von Rüdiger Rauls durch lessen, der es ganz gut auf den Punkt bringt.

  9. Also ich sehe da schon einen Unterschied. Wenn Straftaten von Menschen begangen werden, die eigentlich nach nach unserem Grundgesetz (Art 16 a) und den Verträgen von Schengen/Dublin gar nicht hier sein dürften, dann macht das schon einen Unterschied.

    Bei konsequenter Anwendung der Gesetze wäre in diesem Fall die Straftat mangels Täter gar nicht begangen worden.

    Herr Rauls versteht die Intention der Vorschreiber anscheinend nicht.

    • Och Mensch Safet, jetzt haste schon 3 erfolglose Jura- Examen gemacht und hast es immer noch nicht verstanden. Kommgieh der noch en Cevapcici holen wie dein Mam se immer gemach hat. Friher dahem im in Hessisch- Bosnien

  10. Aha, aber SIE verstehen die „Intention der Vorschreiber“!? Dabei lässt sich doch aus der Unterschiedlichkeit der Beiträge erkennen, dass es sich nicht um DIE Intention der Vorschreiber handelt sondern um verschiedene, denn es sind ja auch mehrere Vorschreiber mit unterschiedlichen Ansichten.
    Zudem ist ja auch immer noch nicht klar, ob es tatsächlich einer von denen war, die gar nicht hier sein dürften. Auch die Unschuldsvermutung ist ein hohes Gut unserer Rechtsordnung und gilt meines Wissens für alle: für die, die hier sind; für die, die nicht hier sein dürften und trotzdem da sind; und für die, die hier sein dürfen.
    Nachher führt dieser akademische Streit wohl möglich noch zu so viel Verwirrung, dass unsicher wird, ob Leute, die hier nicht sein dürften, trotzdem verurteilt werden können, da sie ja eigentlich gar nicht hier sein dürften. Sagen Sie das mal den Geschädigten, dass die Tat nicht begangen worden wäre, wenn die Täter gar nicht hier wären. (Vorausgesetzt, dass es sich bei den Vermuteten tatsächlich um die Täter handelt.) Vielleicht können Sie denen dann auch noch weismachen, dass sie gar nicht geschädigt wurden, weil es sich ja um Täter handelt, die gar nicht hier sein dürften. Es lebe der Konjunktiv, der manchen Leuten das Leben so einfach macht.

    • RR versteht nur RR, wenn der nicht zu schreiben hat ist der unglücklich, der braucht das, sinn-frei aber egal, Hauptsache etwas Zeit verbraten, der hat bestimmt keine Freunde, die hat der alle weggenervt.

      • Hm, tatsächlich gelesen und verstanden? Ich finde es durchaus plausibel, sinnig und vor allem richtig. Dass dagegen kein sachliches Argument vorgebracht wird, spricht hingegen für sich.

      • Vielleicht verstehen Sie nicht, was ich schreibe. Aber deshalb ist es ja noch lange nicht „sinn-frei“.
        Sie haben Recht. Ich schreibe gerne. Davon zeugen alleine schon die Bücher, die ich geschrieben habe. Ich habe auch Zeit zum „Verbraten“. Aber ich nutze sie zum Schreiben. Aber ich schreibe nicht, weil ich sonst unglücklich wäre, oder schreiben Sie so wenig (zumindest unter diesem Pseudonym), weil Sie so glücklich sind?
        Ich schreibe, weil ich den Eindruck habe, dass sich in Deutschland Pogrom-Stimmung aufbaut. Es gibt Politiker, Medien und gesellschaftliche Kräfte, die ein Bild der Lage entwerfen, das viele Menschen für die Wirklichkeit halten. Sie sagen eine Zukunft voraus, die vielen Angst macht. Aber sie kennen die Zukunft nicht. Sie können nicht wissen, was die Zukunft bringen wird. Aber sie nutzen die Ungewissheit über die Zukunft, um den Menschen HEUTE Angst zu machen. Getrieben von dieser Angst zünden aufgehetzte Bürger, die bisher nicht aufgefallen sind, Flüchtlingsunterkünfte an. Bürgerwehren bilden sich. Die Menschen rüsten auf mit Selbstverteidigungskursen, Pfefferspray und Waffen.
        Verbrechen und Kriminalität gibt es doch nicht erst, seit Flüchtlinge gekommen sind. Wenn diesen Verbrechen nachgewiesen werden können, werden sie zur Rechenschaft gezogen werden wie JEDER andere auch. Unsere Gesellschaft gerät doch nicht erst aus den Fugen, seit die Flüchtlinge gekommen sind. Unsere Gesellschaft bricht auseinander, seit immer weniger Menschen eine auskömmliche Arbeit haben, immer mehr Alte von ihren Renten nicht mehr leben können, die Unis immer voller werden, die Konkurrenz untereinander immer mehr wächst. Immer mehr Menschen haben Angst um die Zukunft und die ihrer Kinder. Aber daran sind doch nicht die Flüchtlinge schuld. Die sind ja noch ärmer dran, die haben ja noch weniger. Aber die Armen und Verängstigten in unserem Lande empören sich gegen die, die noch ärmer und verzweifelter sind als sie selbst.
        Was wird denn sein, wenn der Sturm der Verzweifelten losbricht und sich nicht mehr nur auf Hasstiraden beschränkt und das gelegentlichen Anzünden von Flüchtlingsunterkünften? Brennen dann die Stadtteile mit vorwiegend muslimischer Bevölkerung? Dass es solche Ghettos in den Großstädten gibt, ist ja nicht die Schuld derer, die da wohnen. Die würden auch lieber in den guten Häusern der besseren Gegenden wohnen. Aber da wollte man sie nicht haben. Ich kenne noch das Berlin der 1970er Jahre. Die schäbigsten Bruchbuden waren von den Türken bewohnt, weil man ihnen nichts besseres geben wollte. Aber trotzdem herrschte mehr gesellschaftlicher Frieden, weil alle Arbeit hatten. Von Integration redete niemand, alle waren integriert, weil sie Arbeit hatten. Das Fließband leistete mehr Integrationsarbeit als die Reden der Politiker, die Schlagzeilen der Medien und aufwendige Integrationsprojekte.
        Aber es ist richtig, dass sich natürlich in diesen Ghettos etwas zusammenbraut wie in denen in den USA und den Vorstädten von Paris, Brüssel und anderen europäischen Großstädten. Aber das liegt nicht daran, dass hier eine genetisch oder religiös bedingte Gewaltbereitschaft herrscht. Hier herrschen Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Diese Menschen haben wenig und deswegen auch wenig zu verlieren. Aber es wird keine Lösung der gesellschaftlichen Probleme geben, wenn die Verunsicherten der Gesellschaft mit den Verzweifelten der Gesellschaft in Konflikte geraten, die die bisherigen in den Schatten stellen.
        Heute sind es die Flüchtlinge, gegen die sich gesellschaftlicher Unmut richtet oder gerichtet wird. Davor waren es die, die nach dem Mauerfall aus dem OSten kamen, davor waren Asylanten die Sündenböcke, in den 1950er und 1960er Jahren die Kommunisten, nach dem Kriege die Flüchtlinge aus dem Osten, obwohl diese sogar Deutsche waren, und davor waren es die Juden. Auch sie wurden zu einem Feindbild aufgebaut. Dabei hat es ihnen nichts genutzt, dass sie Jahrhunderte lang in Deutschland gelebt und in den Kriegen sogar für Deutschland, das sie als ihr Vaterland angesehen hatten, ihr Leben gelassen hatten. Die Wahl der Sündenböcke ist vielleicht zufällig, aber dass immer wieder Sündenböcke angeboten werden, ist kein Zufall.
        Viele meiner Nachbarn, Bekannten und Freunde sind das, was der Volksmund immer noch als Ausländer bezeichnet, obwohl sie vielleicht schon länger in Deutschland leben als diese, die sie so bezeichnen und deshalb von hier vertreiben wollen. Meine Kinder haben „ausländische“ Freunde, hatten „ausländische“ Partner. Wer von uns „Deutschen“ ist denn heute noch „deutsch“ nach all den Vermischungen der Kriege, der Völkerwanderungen und Zuzüge, die alleine im vergangenen Jahrhundert in der Mitte Europas stattgefunden haben. Es gibt kein Deutschland-Gen, das diesen als Deutschen ausweist und den anderen nicht. Und schon gar nicht ergäben sich daraus höhere Rechte.

        • Ich ziehe meinen dummen Kommentar von oben, mit dem Ausdruck des Bedauern, zurück. Bitte entschuldigen Sie meinen sinnlosen Beitrag, Herr Rauls.

    • 😀 – herrlich!
      Ja, also im Grunde genommen muss man Ihnen ja auch recht geben! In der Theorie ist das dann gar nicht erst möglich gewesen und kann somit nie passiert sein. Somit kann man sich dann vielleicht wieder auf die Menschlichkeit dahinter konzentrieren, anstatt auf den Hintergrund der Herkunft abzuzielen.
      Ich habe aber eher den Eindruck, dass der Vorschreiber hierzu den ursprünglichen Kommentar nicht so ganz gelesen oder verstanden hat…

  11. @Herr Rauls,,

    “ Sagen Sie das mal den Geschädigten, dass die Tat nicht begangen worden wäre, wenn die Täter gar nicht hier wären. “

    Das muss ich gar nicht. Fakt ist, dass bei konsequenter Auslegung der bereits BESTEHENDEN Gesetzeslage viele dieser kriminellen Straftaten gar nicht vorkommen würden. Ich empfinde es vor allem besorgniserregend, dass sogar das Grundgesetz (beispielsweise Artikel 16 a) nicht mehr beachtet wird.

    Der Silvesterabend in Köln wäre dann mangels Vorhandensein dieser Täter eben auch anders abgelaufen. So haben eben Sie ihre Meinung, ich die meine. Ich kann das gut aushalten …. 🙂

    • Ja, das war in der Silvesternacht los gewesen ist, war abstoßend! Um es mal milde auszudrücken. Denke ich mir aber auch immer beim Oktoberfest, also ist das nicht nur auf die ausländischen Mitbürger beschränkt. Sowas gilt es generell zu unterlassen und insgesamt eine respektvolle Haltung Frauen gegenüber einzunehmen.
      Es sagt hier niemand, dass das in Ordnung war. Es geht lediglich um die Verallgemeinerung und Vorverurteilung ausländischer Mitbürger, wobei die Straftaten deutscher Mitbürger relativiert werden.

  12. In zahlreichen Städten hat die Polizei aufgegeben Asylanten für verschieden Kriminalitätsarten anzuzeigen. Heute können Europäer, die in den sozialen Medien öffentlich die Flüchtlingspolitik kritisieren, ihre Arbeit verlieren oder festgenommen werden.

    Während Europäer, die auf der Straße leben, oder keine Arbeit haben, darum kämpfen müssen zurecht zu kommen, werden Asylanten in Häusern untergebracht, in Ferienhäusern in den Alpen, in Hotels. Vor kurzem erfror in Italien ein Obdachloser vor der Tür eines 4 Sterne Hotels in dem Asylanten untergebracht waren.

    In den meisten europäischen Ländern brauchen Asylanten in öffentlichen Verkehrsmitteln nichts zu zahlen (Züge, Busse usw.) und sie benutzen oft die erste Klasse in Zügen. Aber eingeborene Europäer müssen ein Bußgeld bezahlen und werden angezeigt, wenn sie keine Fahrkarte haben

    Im Allgemeinen denken wir Menschen im Westen, dass auch der Rest der Welt so gerecht ist wie wir und wir alle in einer multikulturellen Gesellschaft glücklich miteinander leben können. Die Europäer denken, wenn sie nur hart genug arbeiten und die Asylanten Willkommen heißen und integrieren, dann wird sich alles zum Guten wenden. Aber im Zuge wachsender Spannungen, Unruhen und sozialer Probleme, hat dieser Gedanke keinen Bestand.

    Was wäre wenn sich nicht-westliche Menschen sich gar nicht in unsere Gesellschaften integrieren lassen wollen?
    Ein deutliches Beispiel sind die sozialen Schichtungen in Europa. Zahlreiche muslimische „No-Go Zonen“ entstehen in ganz Europa auch in der zweiten und dritten Generation europäischer Muslime. Islamische Stadtteile, die unter Schariarecht stehen, sind in Frankreich, Großbritannien, Schweden, Belgien, Deutschland und anderen westlichen Ländern ein beunruhigendes Phänomen.

    Das deutsche Recht, EU Recht und auch das internationale Recht erkennen ein simples Konzept an in Bezug auf Flüchtlinge: Von ihnen wird verlangt, dass sie einen Asylantrag im ersten sicheren Land, das sie erreichen, stellen. Also haben alle Menschen, die aus dem Nahen Osten und Afrika durch zahlreiche sichere Länder reisen, um als Endziel das großzügigste Land zu erreichen, ihr Recht auf Asyl verwirkt.
    Aber das spielt keine Rolle. Die deutschen Politiker haben den Rechtsgrundsatz vollständig außer Kraft gesetzt in Bezug auf Migration und Asylanten. Ob das auf Dauer gut geht?

    Die Menschen im Westen beginnen die endlose Medienpropaganda in Frage zu stellen. Das Vertrauen in die Medien ist so niedrig, wie noch nie. Das Vertrauen in die etablierten, politischen Eliten bricht ebenfalls auseinander. Das wird so weitergehen! Die Landtagswahl war erst der Anfang.

    • Man sollte in den deutschen Parlamenten regelmäßige Doping-(Drogen-)tests zur Pflicht machen – vielleicht wirkt sich das positiv auf politische Entscheidungen aus.

    • Wenn dem nachweislich so sein sollte, ist bei der entsprechenden Polizei zu reagieren. Dann scheint nämlich jemand seinen Beruf nicht richtig auszuführen! Von einem sogenannten Freifahrtsschein habe ich bislang aber nur durch rechte Propaganda erfahren.
      Wo haben Sie denn all diese erstklassigen Informationen her? Jeder muss derweil kämpfen, zurecht zu kommen. Und die Obdachlosen hatten wir auch schon vorher. Plötzlich wird sich um sie gesorgt?
      Natürlich – den Flüchtlingen soll es ja auch an nichts fehlen! Deshalb werden sie bestens versorgt – in Ferienhäusern, mit Spa und Wellness-Einlage, damit sie sich von ihrem Spaziergang erholen können… Nur das Feinste! Deshalb hat die Bundesregierung auch so viele freiwillige Helfer abgestellt, die dafür sorgen können – praktisch als garantierte soziale Pflege, damit sie hier ein Leben im Paradies haben, was uns verwehrt wird…

      Was die öffentlichen Verkehrsmittel angeht: Klar, die sind ja auch so teuer, dass es inzwischen deutlich günstiger ist, mit dem Auto zu fahren. Aber wenn man jetzt den Flüchtlingen noch ein Auto zur Verfügung stellen würde, wäre das Geschrei auch wieder groß… Mal ehrlich – lieber so, als gar keine Möglichkeiten. Schüler und Studenten haben glücklicherweise auch eine Vergünstigung dahingehend. So werden die öffentlichen Verkehrsmittel dann wenigstens noch genutzt. So hat es den positiven Effekt, dass sie ausgelastet sind und nicht mangels Beanspruchung gewisse Linien/Verbindungen streichen. 😉

      So… Ja, es gibt überall unterschiedliche Menschen und alle haben einen unterschiedlichen Charakter. Davon haben manche auch mehr, manche eher weniger. Nun läuft es aber hierzulande auch so, dass wenn eine Familie nicht in der Lage ist, sich ohne Hilfe des Staates ein Leben zu ermöglichen, sie aufgefordert wird, das Land wieder zu verlassen. Vorausgesetzt, sie kommen nicht zufällig aus einem Kriegsgebiet… Es gibt aber auch das Problem, dass manche Menschen hier noch gar nicht arbeiten DÜRFEN, obwohl sie gerne wollen und ihnen somit die Hände gebunden sind. Und wir haben eine Menge Menschen hierzulande, die einfach keinen Willen/keine Lust haben zu arbeiten oder sich einfach zu dämlich anstellen und frustriert dem Sozialstaat auf der Tasche liegen. Diese gilt es, mit entsprechenden Maßnahmen zu belehren, dass es so nicht geht. Unabhängig der Nationalität. Denn mal ehrlich – man bekommt hier im Grunde genommen alles, muss dafür aber auch entsprechend bezahlen. Wenn sich also jemand ein wirklich schönes Leben hier machen will, muss er auch dafür sorgen, das nötige Kleingeld dafür zu verdienen.
      Ein gewisses Maß an Integration ist also zwangsläufig notwendig.

      Dass unsere Regierung mit ihrer Politik großen Schaden angerichtet hat, steht außer Frage. Sowohl vor dem Ansturm von Flüchtlingen als auch zu dem Zeitpunkt, als es dann soweit war. Wer hat die ganzen Waffenexporte gebilligt bzw. genehmigt? Wer hat das Öl ins Feuer gegossen? Im Grunde genommen sind wir selbst schuld und es geschieht uns Recht, dass vor allem wir diese Suppe auslöffeln! Dass es auf den Schultern freiwilliger Helfer ausgetragen wird, während die Politik keine effektive Unterstützung liefert, ist eine Sauerei. Aber wir dürfen uns trotzdem nicht einfach aus der Affäre ziehen (zumal es ohnehin dafür zu spät ist) und an unsere Menschlichkeit, anstatt an unseren Egoismus zu denken. Erst die geschürten Ängste machen die Situation so unerträglich und spalten die Gesellschaft. Diese angedeuteten „Probleme“ sind hausgemacht. Anstatt zu jammern und auf die Flüchtlinge zu zeigen, sollte man die Probleme eher anpacken. Dann hat man sowohl weniger Zeit, die Heime in Brand zu stecken und hat selbst noch etwas davon.

      Es ist immer gut, nicht alles zu glauben und Einiges infrage zu stellen. Gilt vor allem aber auch für rechte Propaganda, von der wir inzwischen mehr als genug haben…

  13. „Die Flüchtlingswelle bleibt für die deutschen Gefängnisse nicht folgenlos. Die Untersuchungshaft-Zahlen steigen signifikant an – und zwar konkret von Ausländern.“ – Folgen der Flüchtlingskrise: Strafvollzugsbeamte warnen: Plätze in U-Haft werden knapp.

    Ausländer seien drei Mal so häufig straffällig wie Deutsche – Folgen der Flüchtlingskrise:

    http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/685121/strafvollzugsbeamte-warnen-platze-in-u-haft-werden-knapp-2

    Dem ist eigentlich weiter nichts hinzuzufügen außer das es die Wahrheit ist, Merkels Willkommenskultur und Land der offen Türen, der Sozialflatrate, etc.

    Morgens angekommen, Abends ins gemachte Nest …, da ist man nur noch sprachlos.

    http://www.trier.de/icc/internet_de/nav/dbd/broker.jsp?uMen=dbd309d6-0de6-ad31-c0fb-47a2032ead2a&uCon=c330b116-6a15-3515-ede2-da2a348b027a&uTem=63f7089a-29fc-6c31-e777-d8b132ead2aa

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