Kinder spenden für Spielstube der Aufnahmeeinrichtung in Trier

0
hintere Reihe (v.l.n.r.): Bernhard Jocher, Dagmar Barzen, Thomas Kiefer, Christina Elting, Christoph Jarosch (weiter vorne). Ganz rechts: Jutta Claes.

Bildquelle: ADD Trier

TRIER.Die Dommusik Trier und die Grundschule am Dom spenden rund 1300€ an die Spielstube der Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung in Trier, Luxemburger Straße. „Ich freue mich sehr über das soziale Engagement von Trierer Kindern für Flüchtlingskinder.

Die Spielstuben in den Erstaufnahmeeinrichtungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Integration“, berichtet Dagmar Barzen, Präsidentin der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD).
In einer Kooperation von Dommusik Trier und Grundschule am Dom unter der Leitung von Domkantorin Christina Elting wurde in der Vorweihnachtszeit ein Krippenspiel aufgeführt. In der „4. Trierer Kinderweihnacht“ haben Kinder in den Hauptrollen die Weihnachtsgeschichte in der St. Ambrosius Kirche aufgeführt.
Bei der Kollekte wurden 1300,- € für die Spielstube in der Luxemburger Straße gesammelt.

Bernhard Jocher und Christoph Jarosch vom Caritasverband Trier e.V. erhielten heute mit ADD-Präsidentin Barzen die Spende von einigen Protagonisten der 4. Trierer Kinderweihnacht zusammen mit Christina Elting, Domkapellmeister Thomas Kiefer und Schulleiterin Jutta Claes.

Die Spielstuben in den Erstaufnahmeeinrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration „vom ersten Tag an“. Dort kommen Flüchtlingskinder mit Gleichaltrigen zu- sammen und lernen soziales Verhalten in einer Gruppe. Spielerisch erwerben sie zu- dem erste Deutschkenntnisse. Während der Flucht haben Kinder selten mit Gleichaltrigen Kontakt und sind oft von traumatischen Erlebnissen betroffen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.