4 Millionen: Bund fördert Sanierung der Mäusheckerweghalle

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Bildquelle: TVG Trier

TRIER. Gute Nachrichten aus Berlin. Oberbürgermeister Wolfram Leibe kehrt mit 4 Millionen Euro aus der Hauptstadt zurück. Die Mäusheckerweghalle wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ mit vier Millionen Euro durch den Bund unterstützt. Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Bernhard Kaster, hatte sich in mehreren Gesprächen in Berlin für das Projekt stark gemacht und freut sich nunmehr über die gesicherte Finanzierung.

Die Halle am Mäusheckerweg in Trier kann endlich saniert werden. Durch Unterstützung des Bundestagsabgeordneten für Trier und Trier-Saarburg, Bernhard Kaster, wird die Halle im Bundesprogramm zur „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ berücksichtigt und erhält vom Bund eine Förderung in Höhe von vier Millionen Euro für die dringend notwendige Sanierung.

Auf Initiative des Baudezernenten der Stadt Trier, Andreas Ludwig, hatte sich die Stadt auf Fördermittel des Bundesprogrammes beworben. „Die nun mögliche Sanierung der Mäusheckerweghalle mit Hilfe von Bundesmitteln bedeutet eine wichtige Entlastung für den Schul- und den Vereinssport in Trier, insbesondere vor dem Hintergrund der schwierigen Hallensituation in der Stadt“, betont Kaster. Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hatte sich in mehreren Gesprächen in Berlin für das Projekt stark gemacht und freut sich nunmehr über die gesicherte Finanzierung.

Die Sportvereine in Trier haben alle Grund zur Freude. Die Mäusheckerweghalle wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ mit vier Millionen Euro durch den Bund unterstützt. Die Kosten der Sanierung werden auf rund 6,6 Millionen Euro geschätzt. „Die Stadt Trier musste in letzter Zeit mehrere Hiobsbotschaften in Bezug auf die städtischen Sporthallen verkraften. Daher bin ich froh, dass der Bund die Sanierung der Mäusheckerweghalle in solch hohem Maße unterstützt“, erklärt Kaster.

Neben zahlreichen Hallenschließungen in der Stadt existieren auch etliche sanierungsbedürftige Hallen in Trier. Diese Situation hat zur Folge, dass Lehrpläne nicht eingehalten werden konnten und auch Vereine ihrer Sportart nur eingeschränkt nachgehen können. Bis zur Schließung der Halle am Mäusheckerweg im Herbst 2014 wurde diese nicht nur von zwei Schulen genutzt, sondern auch von diversen Sportvereinen, unter anderem von den „Doneck Dolphins Trier“ aus der Rollstuhlbasketball-Bundesliga.

Der Bundestagsabgeordnete für Trier und Trier-Saarburg hatte sich daher intensiv für eine Berücksichtigung der Mäusheckerweghalle im Bundesprogramm eingesetzt. „Vor dem Hintergrund der schwierigen finanziellen Situation der Stadt Trier sind die Bundesmittel für die Sanierung ungemein wichtig. Die Sanierung der Halle wird eine wichtige Entlastung für den Schul- und den Vereinssport darstellen“, verdeutlicht Bernhard Kaster.

Für Baudezernent Andreas Ludwig ist die Berücksichtigung des Trierer Projektes auch Bestätigung für die Arbeit im Baudezernat. „Ich habe das erhofft und hatte die ganze Zeit ein gutes Gefühl. Das ist ein großer Erfolg und  zeigt, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht haben.“ Trotz der sehr kurzen sechswöchigen Bewerbungsfrist habe die Stadt detaillierte Sanierungs- und Kostenpläne vorlegen können.

Für den Teilabbruch und die Wiedererrichtung der Halle am Schulzentrum Mäusheckerweg rechnet das Rathaus mit Kosten von 6,66 Millionen Euro. Nach derzeitigen Stand muss die Stadt rund 2,6 Millionen Euro der Sanierungskosten selbst aufbringen. Pläne für einen Neubau der Halle und für eine während der Bauzeit als Provisorium zu errichtende Zelthalle wurden wegen zu hoher Kosten nicht mehr weiterverfolgt.

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