Landesgartenschau 2022 – Bitburg lädt zur Bürgerversammlung

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Bildquelle: Stadt Bitburg

BITBURG. Bitburg möchte die Landesgartenschau 2022 ausrichten. Um die Vorbereitungen für die Bewerbung mit den Bürgern zu besprechen, lädt die Stadt Bitburg alle Interessierten ein.

In der Einladung heißt es:

Gemeinsam mit Ihnen, den Menschen aus Bitburg und der gesamten Eifelregion, möchten wir uns auf diese Bewerbung vorbereiten. Das Planungskonzept wird bis zum 31. März 2016 beim Umweltministerium eingereicht. Bereits bei der „Bürgerwerkstatt“ wurden zahlreiche konstruktive Vorschläge für die Planungskonzeption eingebracht. Während dieser Veranstaltung wurde klar, dass wir das Ziel nur zusammen mit einer Bewerbung „von allen für alle“ erreichen können.

Stehen wir auch weiterhin gemeinsam für diese Idee!
Eine Landesgartenschau in Bitburg ist weit mehr als eine Präsentation einer gelungenen Grün- und Flächenfreigestaltung. Sie wird Motor einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung und als interdisziplinäres Großprojekt von herausragender Bedeutung für die Region sein. Sie wird auch ein entscheidender Impulsgeber für eine erfolgreiche Entwicklung der 2017 frei werdenden US-Housing werden.

Was bisher geschah:

1. Mittels einer Machbarkeitsstudie wird durch das Planungsbüro RMP aus Bonn erarbeitet, wie die Anforderungen einer LGS auf den Zielen der langfristigen städtebaulichen Entwicklung Bitburgs aufbauen können.

2. Die Einbindung der Bürgerinnnen und Bürger der Stadt Bitburg und des gesamten Umlandes spielt in der Bewerbung eine große Rolle. So hatten Sie während der Bürgerwerkstatt im Dezember 2015 die Chance, Ihre Ideen und Vorschläge in die Planungskonzeption einfließen zu lassen.

3. Bei der Bürgerversammlung am 16.02.2016 werden Ihnen die erarbeiteten Planungskonzeptionen vorgestellt. Bis zum 31.03.2016 muss dann die Bewerbung beim rheinland-pfälzischen Umweltministerium eingereicht werden.

4. Nach einem Zuschlag für Bitburg beginnt der anspruchsvolle Aufbau einer Gartenbaugesellschaft, einem gestalterischen Wettbewerb und den notwendigen Planungen. Erste bauliche Realisierungen sind dann bereits in 2018 zu erwarten. Diese werden das Stadtbild der Zukunft formen.

Die Kosten für die Ausrichtung der LGS sind nach Möglichkeit durch Einnahmen im Bereich Ticketing, Sponsoring, Werbung, Verpachtung, Lizenzen und eines gegebenenfalls notwendigen Durchführungszuschuss über die kommunalen Träger zu decken. Die Kosten für das Herrichten, Modernisieren und Instandsetzen der Flächen und Infrastrukturen sind über ein innovatives Finanzmanagement zu bewerkstelligen, um den kommunalen Eigenanteil möglichst gering zu halten.

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