Bundespolizei verstärkt Präsenz an Karneval

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Bundespolizei - Symbolfoto

Bildquelle: Bundespolizei

RLP. Die Bundespolizei verstärkt an Bahnhöfen und in Zügen ihre Präsenz an den bevorstehenden Karnevalstagen. Insbesondere in den Bahnhöfen der Karnevalshochburgen werden alle verfügbaren
uniformierten und zivilen Bundespolizisten eingesetzt. Diese haben den Auftrag, Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung abzuwehren, die den Benutzern der Bahn drohen. Die drastische Verstärkung der Polizeipräsenz erfolgt mit Blick auf die bestehende Gefährdungslage durch den islamistischen Terrorismus und die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln.

Die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten werden konsequent gegen Straftäter vorgehen. Die Einschreitschwelle bei polizeilichen Maßnahmen ist niedrig. Insbesondere Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheitund das Eigentum werden konsequent verfolgt. Zur besseren Identifizierung von Straftätern und aus präventiven Gesichtspunkten wird auch Videotechnik eingesetzt. In enger Abstimmung mit der Landespolizei und anderen Sicherheitspartnern ist die Bundespolizei auf die kommenden Tage vorbereitet.

Die Bundespolizei rät: Tragen Sie Bargeld und Wertsachen möglichst dicht am Körper. Lassen Sie Ihre Handtasche oder Jacke nicht unbeaufsichtigt. Sprechen sie die Bundespolizei vor Ort unmittelbar an, wenn sie Hilfe benötigen oder wählen sie den Notruf 110. Die Bundespolizei ist rund um die Uhr kostenfrei über die Servicenummer 0800 / 6 888 000 erreichbar.

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