Zweiter Offener Bürgerdialog – Sicherheit in Zeiten der Flüchtlingskrise

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Foto: Bernhard Kaster MdB

TRIER. Der Umgang mit der Vielzahl an Flüchtlingen ist nach wie vor das alles bestimmende Thema. Unter dem Titel „Sicherheit in Zeiten der Flüchtlingskrise“ können Interessierte am Montag, den 1. Februar 2016, um 18 Uhr, im Kasino am Kornmarkt in Trier im Rahmen eines Offenen Bürgerdialoges ihre Fragen und Sorgen mit dem Bundestagsabgeordneten für Trier und Trier-Saarburg, Bernhard Kaster, und kompetenten Gästen aus den Bereichen Polizei, Kommunalpolitik und der Flüchtlingsarbeit diskutieren. Auswärtiger Gast wird der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sein.

„Die brutalen Übergriffe am Silvesterabend in Köln und anderen deutschen Großstädten haben uns alle zutiefst erschüttert. Klar ist: Wer eine schwere Straftat begeht, verwirkt sein Gastrecht und muss das Land unverzüglich verlassen. Leider überschatten diese Übergriffe jetzt aber vieles. Die Ereignisse schaden auch der Mehrheit der Flüchtlinge, die zu uns kommen, hilfebedürftig sind und sich hier integrieren wollen“, betont der Bundestagsabgeordnete für Trier und Trier-Saarburg, Bernhard Kaster. „Die Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben und für das Vertrauen in unseren Staat ist die Sicherheit. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass der Staat für ihren Schutz sorgt“, unterstreicht der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

„Es ist klar, dass die Flüchtlingszahlen in Deutschland drastisch reduziert werden müssen“, erklärt der Bundestagsabgeordnete für Trier und Trier-Saarburg, Bernhard Kaster. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Bundesregierung schon Einiges auf den Weg gebracht. Weitere Maßnahmen werden folgen. Interessierte sind eingeladen, im Rahmen des zweiten Offenen Bürgerdialogs „Sicherheit in Zeiten der Flüchtlingskrise“ ihre Fragen und Sorgen zu diesen aktuellen Themen zu teilen. Ansprechpartner an diesem Abend sind der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der Kreisgeschäftsführer des DRK Trier-Saarburg e.V., Michael Decker, der Beigeordnete der Stadt Trier und Dezernent für Sicherheit und Ordnung, Thomas Egger, und der Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtrat Trier, Udo Köhler.

 

Die frauenverachtenden Übergriffe in der Silvesternacht verurteilt Bernhard Kaster deutlich: „Solche Taten sind nicht akzeptabel. Wer eine schwere Straftat begeht, verwirkt sein Gastrecht und muss das Land unverzüglich verlassen. Wer bei uns leben möchte, muss sich an unsere Werteordnung halten. Hierzu zählt insbesondere auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau“, so Kaster. Gleichzeitig warnt Kaster aber auch davor, dass die Übergriffe in Köln der Mehrheit der Flüchtlinge schaden könne, die in Deutschland Schutz suchen und eine große Integrationsbereitschaft zeigen.

 

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