Olewigerstraße: 28-Jährige kollidiert mit mehreren Fahrzeugen – 20.000 Euro Sachschaden

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Symbolfoto

Bildquelle: Gerd Altmann/pixelio.de

TRIER. Am Montagabend kam es gegen 18.50 Uhr auf der Olewiger Straße zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten, darunter auch zwei Kinder im Alter von ein und zwei Jahren. Eine 28-jährige Frau aus Trier fuhr aus Richtung Stadtmitte in Richtung Olewig und kolliedierte dort mit mehreren Fahrzeugen.

Auf der Olewiger Straße kam die Frau aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte einen dort geparkten grauen Mercedes Benz. Anschließend fuhr die 28-Jährige weiter und stieß auf das Heck und die Seite eines vor ihr fahrenden Toyota. Die in dem Toyota befindliche 47-jährige Mutter mit ihrer 8-jährigen Tochter aus dem Kreis Trier-Saarburg wurden leicht verletzt.

Weiterhin stieß sie gegen einen VW Sharan einer jungen Familie aus Trier mit ihren zwei 5 Monate alten Kleinkindern, welche ebenfalls leicht verletzt wurden.

Die 28-Jährige geriet nun mit ihrem fahrzeug auf die Gegenseite, fuhr auf den dortigen Parkstreifen und kollidierte wiederum frontal mit einem geparkten Fahrzeug eines Blumenhandels.

Alle am Unfall beteiligten Personen wurden zur ärztlichen Untersuchung in Trierer Krankenhäuser eingeliefert, bislang ist davon auszugehen, dass sie leicht verletzt wurden.

Alle Fahrzeuge wurden zum Teil erheblich beschädigt, zwei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Ob ein Schaden an der neu errichteten Stützmauer entstanden ist, muss nachträglich überprüft werden.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro. Im Einsatz waren drei Rettungswagen und ein Notarzt, sowie die Polizeiinspektion Trier mit zwei Fahrzeugen.

8 KOMMENTARE

  1. ungeklärte Ursache ? = ungeklärte Ursache !
    schon mal jemanden erlebt der nach einem Unfall weitertelefoniert um noch andere Fahrzeuge zu rammen ?
    schon mal an nen Schwächeanfall gedacht ?

    • möglich aber wenn ich täglich durch die Stadt fahre , besonders mittags wenn die ganzen Mamataxis unterwegs sind sieht man mehr als eine mit dem Händi rumfummeln anstatt auf die Strasse zu achten.

      • Naja, aber spätestens nach dem ersten Unfall wäre man mit seiner Aufmerksamkeit nicht mehr beim Handy…
        Alkohol als Ursache hätte man auch erwähnt, also tippe ich jetzt auch mal vorsichtig auf sowas wie einen Schwächeanfall bzw. Blackout.

        • wieso sollte das nicht auch durch Händifummelei passieren ? unaufmerksam wegen Händibenutzung , erschrocken falsch reagiert und bumms da haben wir den salat

          Leute macht mal die Augen auf im Verkehr , wieviele Leute meinen multitaskfähig zu sein die fahren Auto und fummeln am Händi und achten nicht mehr auf den Verkehr ,da braucht man nur mal 10 Minuten an einer Kreuzung zu stehen und schauen.

          Das sind viel mehr als die Alkis die sich hinters Steuer setzen.

          Händi ist der neue Alk

          • Naja, ich würde nicht sagen, dass die Handy-Benutzung das Alkoholproblem abgelöst hat, sondern die Ursache „Unachtsamkeit“ einfach deutlich in der Statistik mit nach oben getrieben hat.
            Aber ich würde jetzt auch einfach mal behaupten, dass man in so einem Fall instinktiv auf die Bremse tritt und bei einem Auffahrunfall wird man als Verursacher ja eigentlich schon sehr deutlich abgebremst.
            Also für mich klingt der bekannte Verlauf eher nach einer anderen Ursache. Zumal auch bei Unachtsamkeit durch Handy-Benutzung bestimmt noch ein Hinweis dazu gekommen wäre, um gleichzeitig vor den Folgen zu warnen.

            Aber nichtsdestotrotz haben die Handys auch sonst nichts am Fahrer verloren. Ist mir auch erst letztens wieder aufgefallen, dass ein junger Typ unregelmäßige Geschwindigkeit und Lenkbewegungen an den Tag gelegt hat. Hab dann beim Überholen auch gesehen, dass der fleißig am tippen und alles andere als mit Fahren beschäftigt war…

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